Team

Verbundprojektleitung & -koordination

Die Verbundprojektleitung und -koordination sind am Standort Bochum administrativ am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) angesiedelt.

Prof. Dr. Nicola Brauch ist Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist Leiterin des Verbundprojekts EMPATHIA³ sowie des Teilprojektes HiMaVi – Historia Magistra Vitae: Historisches Wissen gegen Antisemitismus.

Nadeem Elias Khan, M.A., ist Politikwissenschaftler und koordiniert das Verbundprojekt EMPATHIA³.

Standort Bochum

“Historia Magistra Vitae” – Historisches Wissen gegen Antisemitismus (HiMaVi)

Prof. Dr. Nicola Brauch ist Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist Leiterin des Verbundprojekts EMPATHIA³ sowie des Teilprojektes HiMaVi – Historia Magistra Vitae: Historisches Wissen gegen Antisemitismus. Ihre Forschungsfokusse liegen auf der Schulbuchforschung, Demokratiebildung im Geschichtsunterricht und Geschichtslehrerbildung. 

Prof. Dr. Alexandra Cuffel leitet die religionswissenschaftliche Seite des Bochumer Teilprojekts am Standort CERES. Sie ist Professorin für die Religion des Judentums in Geschichte und Gegenwart. Ihre Forschungsschwerpunkte stehen alle im Zusammenhang mit der jüdisch, christlich, muslimische Beziehungsgeschichte: Juden, Christen und Muslimen.

Dr. Jonna-Margarethe Mäder ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bochumer Teilprojekt zu Empathia³ am Standort CERES und am Lehrstuhl für Judentum in Geschichte und Gegenwart. Ihre Forschungsschwerpunkte stehen alle in Zusammenhang mit Argumentationsstrategien jüdischer Autoren im Kontext von Repression und Selbstbehauptung.

Die Sozialwissenschaftlerin Sarah V. Vosding, M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbundprojekt EMPATHIA³ am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Sie forscht zu Herausforderungen durch Antisemitismus und Diskriminierungserfahrungen im Strafvollzug.

Mike Erdtmann, B.A., ist wissenschaftliche Hilfskraft im Verbundprojekt EMPATHIA³ am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum.

Evangelos Safralis ist studentische Hilfskraft im Verbundprojekt EMPATHIA³ am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum.

Standort Gelsenkirchen

Die Verortung von Antisemitismus in der Polizeiausbildung am Beispiel des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen

Regierungsdirektorin Dr. Sarah Jadwiga Jahn ist hauptamtliche Dozentin für Ethik und Interkulturelle Kompetenzen und Leiterin des EMPATHIA³-Teilprojekts an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW. Zu Ihren Forschungsschwerpunkten zählen der Umgang mit religiösen und kulturellen Minderheiten in öffentlicher Verwaltung (Polizei, Strafvollzug, Kommune) sowie häusliche Gewalt mit besonderem Blick auf Frauen- und Kinderschutz (Istanbul Konvention).

Die Sozialwissenschaftlerin Jana-Andrea Frommer, M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt EMPATHIA³ und nebenamtliche Dozentin für Berufsrollenreflexion an der HSPV NRW. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf Polizei und Sicherheit im Kontext Flucht, Migration und Antisemitismus sowie damit assoziierten Themen der (inter)organisationalen Zusammenarbeit, Wissenstransfer und professioneller Empathie. Ansätze der personzentrierten Gesprächspsychotherapie und Beratung bilden die Grundlage ihrer Arbeit zu ethisch-politischer Bildung.

Standort Bielefeld

Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung zu aktuellem Antisemitismus im jugendlichen Milieu und zur Einstellung bei Polizist*innen

Dr. Marc Grimm ist Projektleiter des EMPATHIA³-Teilprojekts am Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter der Universität Bielefeld und vertritt die Professur für die Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Wuppertal. Seine Forschungsschwerpunkten umfassen Bildung gegen Antisemitismus, Sozialisation und Krise, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus. Außerdem ist er Mitherausgeber der Reihe „Antisemitismus und Bildung“ im Wochenschau Verlag.

Jakob Baier ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im EMPATHIA³-Teilprojekt am Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter der Universität Bielefeld. Er forscht zu Antisemitismus der Gegenwart mit einem Schwerpunkt auf Antisemitismus in der Kulturproduktion, Verschwörungsideologien in modernen Medien und Autoritarismusforschung.

Pauline Heuwinkel ist studentische Hilfskraft im EMPATHIA³-Teilprojekt am Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter der Universität Bielefeld.

Standort Tübingen

Testentwicklung und Large-Scale-Assessment

Prof. Dr. Ulrich Trautwein ist Professor für Empirische Bildungsforschung am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. im Bereich des historischen Lernens, der Forschung zur Educational Effectiveness, der Unterrichtsqualität und des digitalen Lernens.

Dr. Lisa Zachrich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung im Verbundprojekt EMPATHIA³ an der Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Lernerfahrungen von Schülerinnen und Schüler bei der Begegnung mit mündlichen Überlieferungen sowie Themen rund um Unterrichtsqualität und professionelle Kompetenzen von Lehrkräften.

Katharina Netzer, M.Sc., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung im Verbundprojekt EMPATHIA³ an der Universität Tübingen. 

Nadine Roch ist studentische Hilfskraft am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung im Verbundprojekt EMPATHIA³ an der Universität Tübingen.

Standort Berlin

Scientia – Jüdisches Leben respektvoll wahrnehmen und aktuelle Antisemitismen lesen und erkennen können

Volker Beck, leitet das Projekt Scientia im BMBF-Verbundprojekt EMPATHIA³. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Tikvah Instituts gUG. Seit 2022 ist Volker Beck zudem Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Nach seinem Mandat als Bundestagsabgeordneter lehrte er ab 2017 am CERES der Ruhr-Universität Bochum Religionspolitik.

Deidre Berger, ist Mitbegründerin und Gesellschafterin des Tikvah Instituts gUG. Sie war langjährige Direktorin des American Jewish Committee Berlin Ramer Institute for German-Jewish Relations. Seit 2021 ist sie zudem Vorstandsvorsitzende der Jewish Digital Recovery Project Foundation (JDCRP).

Josephine Hertle, B.A., ist wissenschaftliche Hilfskraft am Tikvah Institut. Sie arbeitet im Teilprojekt Scientia des Verbundprojektes EMPATHIA³.